Aerospace Manager Podcast (Brainseeker Consulting)

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Karriere in Aerospace und Defence

Transkript

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00:00:05: Mein heutiger Gast ist Jörg Manthay, erster Vorsitzender der HECAS.

00:00:12: Seit mehr als neunzehn Jahren und die HECAST hat ein jähriges Jubiläum dieses Jahr in Hamburg gefeiert auf einer super Veranstaltung, auf der ich auch sein durfte, in der Nähe vom Hamburger Gänsemarkt an einer Superlocation.

00:00:27: Erst mal herzlich willkommen an dich lieber Jörgg!

00:00:30: Vielen Dank Thomas, freut mich sehr dass ihr gefallen habt und dass du mit dabei sein könntest.

00:00:34: Ich war auch mal Mitglied in der HeKAS.

00:00:36: Insofern habe ich da natürlich auch eine emulsionale Verbindung, weil ich auch mal in Habe eines Ingenieurbüros war und das ist ja das Stichwort.

00:00:44: also wie erklärt man jemanden, der die HeKAST nicht kennt?

00:00:49: Wer kann sie nicht kennen was die HeCAS macht?

00:00:53: Ist ein Verein von Ingenieursbüros oder wie würdest du es übersetzen?

00:00:56: Genau, ich würde erstmal den Namen einmal erklären.

00:00:58: Heker steht für Hansaartig Engineering and Consulting Association.

00:01:02: das heißt die Mitglieder sind Ingenieur Dienstleister oder auch Beratungshirmen, die eine gewisse Aufgabenstellung in sich erfüllen und dazu zählte immer in der Vergangenheit.

00:01:13: sie waren und sind Luftfahrt begeistern arbeiten in der Luftfahrts.

00:01:17: Sie sind am Standort oder im Norden ansässig.

00:01:20: Sie kommen regelmäßig zu den Sitzungen und arbeiten entsprechend mit einer Person, dass das Vertrauen, das Basis-Element in den Hekers zustande kam und bis heute aufrecht erhalten werden kann.

00:01:33: Und letztlich kann man sagen es ist ein Verband, indem Ingenieurdienstleister hier im Norden zusammenkommen.

00:01:40: Ursprünglich dann war glaube ich die Luftfahrtbranche ganz essenziell.

00:01:46: da werden wir auch noch darüber sprechen damals wie es dazu kam wenn wir zurückrechnen im Jahr geschichtsträchtiger Monat, dass eine Frage die mir eingefallen ist als ich deine wunderbare Rede hören durfte auf der Veranstaltung war das vor oder nach dem elften September.

00:02:06: Als dort in New York das ...desaster passiert ist.

00:02:11: Die Gründung

00:02:12: hat mit dem damaligen Desaster zum Glück nichts zu tun, wir hatten uns schon einige Wochen vorher zusammengefunden weil man muss um einen Firmen verbunden gründen zu können eine gewisse Anzahl von Mindestmitgliedern für kommen.

00:02:24: fünf bis sieben ist so mal so ne Zahl und die kriegt man nicht von heute auf morgen.

00:02:28: gegründet haben wir am siebzehnten September dann zwei tausend eins.

00:02:32: Aber wie gesagt, es hat vorhin etwa vier, fünf Meetings gegeben um zu bekommen.

00:02:35: Welche Ingenieure da ist da kommen in Frage?

00:02:37: Wie kann man überzeugen mitzumachen?

00:02:40: Damals viele kleine deutsche Ingenieurbüros.

00:02:44: heute seid ihr meines Wissens achtzehn Mitglieder.

00:02:47: Ihr repräsentiert hausende Ingeniere und habt daher auch sicherlich dann in der Mitgliederstruktur eine gewisse Entwicklung vollzogen weil Übernahmen gegeben hat, weil der Druck vom Markt auch ein Stück weit gegeben war.

00:03:05: Dass man größer wird?

00:03:06: Insofern hatte es da viele Joint Ventures gegeben Aufkäufe und heute habt ihr da eben viele große Firmen als Mitglieder damals noch mehr Inhaber geführte Unternehmen oder

00:03:19: das ist komplett so richtig wie das Ausführsturm.

00:03:22: Der Hauptauftrag jeweilig in Hamburg in der Luftfahrt ist sozusagen mit der Treiber der Veränderung gewesen was uns als Ingenieurdienstleister anging.

00:03:30: Ich habe mal so eine Zahl, es waren etwa zwei Tausend.

00:03:34: Etwa fünfhundert Ingenieurleister insgesamt Deutschland und Europa beschäftigt.

00:03:40: Und das war natürlich nicht mehr verwaltbar und man hat in der ersten Charge versucht dann große heraus zu kristallisieren.

00:03:47: Dann hat man reduziert auf Fünfzig.

00:03:50: Dabei war sozusagen der Ansporn gewesen auch gerade hier in Hamburg dass wir verschiedene Player mit am Ball behalten, dass wir weiter beauftragt werden und mussten den Weg gehen, mit Partnern zusammen zu gehen.

00:04:02: Im ersten Step einfach nur mal als Joint Venture.

00:04:05: Das war damals mein Einstieg, um genau genommen zu sein.

00:04:10: Also nachdem die HECA schon gegründet wurde, war ich bei einer Konferenz in Erbos wo fünfhundert achtundvierzig Ingenieurbüros waren das weiß ich noch sehr genau Und dort ein großer und ein kleiner, sich auf die Bühne gestellt haben.

00:04:25: Ich weiß auch noch wer es war... ...und die dann gesagt haben wir sind die Großen und ihr seid die Kleinen und wir kooperieren miteinander!

00:04:32: Wir nehmen euch nie Aufträge weg?

00:04:33: Nein!

00:04:34: Das war ein tolles Schauspiel damals.

00:04:38: Und harte betriebswirtschaftliche Gründe stangen dahinter.

00:04:42: In diesem Kontext hat sich mehr oder weniger die Hekers gebildet.

00:04:48: Ihr habt Ja, viele Jahre dann sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet.

00:04:54: Ich durfte auch Mitglied der Hekers werden.

00:04:57: Da kommen wir später kurz noch darauf zu sprechen.

00:05:00: Du darfst auch mal eine kurze Zeit Presse-Sprecher sein des Verbandes.

00:05:06: Was war so aus deiner Perspektive damals das Wichtigste für die Entstehung der Heker?

00:05:15: Wie hast du das Ganze wahrgenommen?

00:05:17: wie hast du den Markt wahrgenommen?

00:05:21: Wie blickst du darauf zurück, wenn du darüber daran zurückdenkst?

00:05:25: Das

00:05:25: ist eine gute Frage.

00:05:27: Da zielte damals schon ein bisschen Netzwerk dazu und auch Bekanntschaften.

00:05:33: Ich habe mit einem guten Freund Stefan Karstens heißt da der dann später auch in den Vorstand zuerst ging mich angesprochen ob ich nicht Interesse hätte einen Verbands in die Zuiwe mit zu gründen.

00:05:47: in Buxuhude, im kleinen Ingenieurbüro.

00:05:49: Ich war noch nicht mal fünfzig Mitarbeiter und er sagte ja ich mit meiner SKI-Team wir haben noch zwei andere Firmen dabei.

00:05:56: kennst du jemanden den honor dazu einladen wird so brach dich dem Markus bringen von Labinal dazu dazu zu kommen dass wir auf die sieben Gründungsmitglieder kamen um eigentlich festzustellen Wir brauchen eine Institution die die Ingenieur Stimme in der Luftfahrt nach vorne bringen kann.

00:06:12: Drei der Gründungsmitglieder waren Mitglied bei einem anderen Verband gewesen und dort ging es zum größten Teil immer nur um Fertigung, was ein ganz wichtiger Baustein ist.

00:06:21: Aber als Ingenieurdienstleister versuchst man natürlich da auch Stimme zu gewinnen.

00:06:25: und ich übertreibe mal wenn man hundert Fertiger hat im Verband und drei Ingenieursleister dann ist natürlich nicht so der Fokus auf die Ingenieurdienstleiste.

00:06:32: und so kamen der Gedanke wir machen etwas Eigenes.

00:06:36: So durch die Bekanntschaft habe ich mit Stefan zusammen gelernt gehabt damals beim MBM noch dass wir gesagt haben, ja versuchen wir gerne.

00:06:43: Wir gucken mal ob die sieben zusammenkriegen und das haben wir

00:06:45: geschafft.".

00:06:47: Das ist unheimlich spannend zu erfahren weil ihr habt in der Tat was habt ihr mit Teilflugzeugbauer gelernt oder?

00:06:53: Oder was habt Ihr gelernt?

00:06:54: Ja, ganz

00:06:54: klar Bauer gelernt, Jahrgang dreiundachtzig bis sechsunachtzig und haben anschließend dann verschiedene Wege eingeschlagen.

00:07:00: manche sind bei Airbus geblieben.

00:07:01: ich persönlich bin dann zur Luftwaffe gegangen habe Phantomenstandsetzung gemacht hat mein Fachabitur nachgeholt, Fußballbau studiert an der Fachhochschule Hamburg damals, die heutige HAW Berlin Natur und bin in den Jahr zwei vier neunzig als Ingenieur angefangen einem Ingeniebrot.

00:07:17: Weil da sollte man mal kurz darauf einsteigen das weiß ich natürlich wohl.

00:07:20: Ich tue jetzt so als wäre ich das alles nicht wissen würde lieber Jörg weil ich kenne ihn natürlich gut.

00:07:24: aber wie hat sich der Ingenieursjob verändert?

00:07:28: Ja, wir haben hier auch noch einen großen Zeichentischel wo Leute dann mit dem spitzen Stift Konstruktionspläne gezeichnet haben.

00:07:41: Gut, dann kam irgendwann Computer, Card Software... Aber wie hat sich das alles gewandelt und wie ist es denn heute?

00:07:48: Also wir arbeiten einen Konstrukteur im Jahr zwanzig sechsundzwanzig in Relation zu, zur WM sixenachtzig in Mexiko vor vierzig Jahren!

00:07:57: Ja, das ist auch sehr spannend.

00:07:58: also Als ich damals anfing, war die Grundvoraussetzung.

00:08:02: Man hatte das Konstruieren wirklich von der Pika auf gelernt drei Seitenansichten zu machen auf Papier, auf Tusche Zeichnungen und konnte auch bei Garment arbeiten.

00:08:12: Und als ich bei Lümern anfing hatten wir eben auch Konstruktionsbretter, die etwa an Dina Null hatten.

00:08:18: es gab auch Aufreistische, die also eine Strachlänge hatten um eine Eins-zu-Eins-Zeichnung zu machen, auch gerade vom Airbus damals Und haben also gezeichnet, per Bleistift und mit Tintik.

00:08:28: Dann kam die Zeit auch wo die ersten Computer kamen Und es waren zwei D-Systemen mit riesigen großen Floppys zum Laden der Software und so weiter.

00:08:36: Es gab dann einen Plan, dass man maximal so anderthalb Stunden vorm Rechner sitzen durfte.

00:08:41: Dann musste man wechseln mit einem anderen Kollegen, das man nicht zu lange am Bildschirm saß, die wenig Kapazität für die digitalen Zeichnung vorhanden war auch auf andere Aufgaben, auf andere Personen übertragen wurde.

00:08:52: Es gibt extra Computer für Stücklisten, es gab ein Faxsystem, es haben normale Telefon gegeben, es gabs kein Handy

00:08:58: usw.,

00:08:58: es gab's alles nicht wie heute Und über die ganzen Jahre hat sich das stark verwandelt, denn wurde das zwei-D-Zeichnungssystem damals Keddin und Katra und AutoCAD und wie sie alle hier sind verändert modifiziert.

00:09:09: Es kam das erste drei-D System dazu.

00:09:11: Das war Katja, kam auch aus Frankreich haben wir eine große Schulungsaktion gemacht, auch teilweise schon mit der HECAS zusammen und haben dort die Mitarbeiter darauf ausgebildet damit wir drei D Zeichnung machen konnten.

00:09:22: es ging jetzt darum eigentlich in dem Bereich Megaleiner Anschließend A-XX, heute dann Drei-Achzig genannt.

00:09:29: Die ersten Konstruktionen zeichnen auch in einem dreiD-Tool durchführen zu können.

00:09:33: ZweiD lief parallel weiter und das speziell für die Familie A threehundert, A Threehunderteen.

00:09:38: Dann kam die Dreizwanzi-Familie der Dreidreißiginderevierzig.

00:09:41: Es war alles zweiD plus Stücklistensysteme und dreiD war für Dreiachzig.

00:09:47: Heute sagen wir mal zwanzig Jahre später ist es alles anders.

00:09:50: Wir haben alle ein Laptop oder auch eine Workstation, auf der alle benötigten Programme vorhanden sind.

00:09:55: Die Mitarbeiter sind sauber geschult auf all diesen Themen und können online im System auf des Kunden arbeiten.

00:10:03: Früher gab es Poolräume dazu.

00:10:04: Heute ist das Ganze natürlich mit gelissen Sicherheitseinschränkungen optimiert, dass diese Poolräumen nicht mehr notwendig sind und man konstruiert dann für den Kunden in dem Tool, das er sich entsprechend wünscht.

00:10:14: Heute is es Katia V-Fünf Und die Arbeiten sind infekt so spannend geworden, dass man natürlich viel mehr in der kürzeren Zeit konstruieren konnte als vorher.

00:10:25: Sondern ein Nachteil ist den ich persönlich sehe, ist man konstruiert dort auf null, zero, null und das gibt es in der Fertigung nicht.

00:10:34: Also das Thema Toleranzen muss also anders betrachtet werden.

00:10:38: Das habe ich natürlich in meiner Zeit als Konstrukteur noch anders gelernt weil leider der Bleichschiffstrich schon sich verändert hatte Und man, gewisse Ausbildung hatte sich auch mit der Fertigung intensiver zu beschäftigen.

00:10:51: Durch die meine Lehre, die ich gehabt habe bei MbB als Flugzeugbauer kannte ich auch die Schwierigkeiten im Einbau des Flugzeugs, wenn man Komponenten einbrachte, wenn dann die Toleranzen sich zu einem schlechten Ergebnis zusammenaddierten.

00:11:03: Größtes Beispiel war da einmal die Tür-Türrahmenverkleidung.

00:11:06: das sind Tiefziehteile Die Federn so ein bisschen ist dünnes Material.

00:11:10: Da muss man dann schon entsprechend wissen, wie man damit umgeht.

00:11:13: Um diese Toleranzen auszugleichen und das spannungsfrei im Flusszeug heil zu bauen.

00:11:19: Du redest wie ein Ingenieur?

00:11:22: Ich bin ja auch einen Ingenieuer.

00:11:26: Das sind seit sehr vielen Jahren, auch wenn ich selbst heute nicht mehr konstruiere.

00:11:29: Ja aber dein Herz schlägt dafür auch.

00:11:33: Muss man ganz klar sagen.

00:11:35: Großes Thema sicherlich war immer die Diversifikation weil man ja in Norddeutschland schon eine relativ hohe Abhängigkeit hat von dem OEM Airbus, dass man da glaube ich bei der HECAS auch mal geguckt hat wie können wir gemeinsam andere Branchen erobern.

00:11:52: Ist natürlich jeder für sich verantwortlich klar und macht ein Business Development und Sales.

00:11:57: aber hin und wieder habt ihr doch auch versucht neue Branchen zu eroberen oder da bekannt zu werden?

00:12:04: Ja das machen wir bis heute.

00:12:06: In der Vergangenheit haben wir auch sogenannte Firmenbesuche organisiert, dass wir mit mehreren Mitgliedern zu Firmen gefahren sind.

00:12:13: Ein Beispiel ist Bombardier, das wir uns aufgestellt haben und gesagt haben, okay, wir sind als Ingenieurin hier aus dem Norden dabei.

00:12:18: Wir können die und die Themen.

00:12:20: Und hat der entsprechende Kunde Interesse daran den ein oder anderen zu beauftragen?

00:12:24: Dabei kam immer oft die Frage Können wir die HECAS nicht beauftragten?

00:12:28: Die HECAs ist so ein Verband, ein Verein, der eben nicht wirtschaftlich tätig ist, der auch keinen Gewinn der Leichen erfahren kann und damit eben auch die Versicherung nicht hat.

00:12:37: Das ist eines der größten Themen, jeder Dienstleister muss gewisse Versicherungen darstellen um für seine Leistung hierher in einem Fall, der nicht eintreten soll abgesichert zu sein, um die Kosten zu übernehmen.

00:12:48: das kann ein Verband natürlich nicht leisten.

00:12:50: Produkthaftpflichtversicherung als Stichwort?

00:12:53: Genau Die kosten paar Euro, das weiß ich noch aus Erfahrung wenn die Rechnung reingekommen ist.

00:12:57: da haben wir sich immer gefreut.

00:12:58: Richtig!

00:13:00: Wir haben heute auch in der HECAS nicht nur Luftfahrt Wir sind in einer Maschinenbauwelt und der W ist im Fahrzeugbau.

00:13:06: Es sind ganz viele unserer Mitglieder unterwegs, wir haben natürlich das Thema Software-Entwicklung, KI Schiffbau.

00:13:12: selbst für Raumfahrt gibt es Partner die dabei sind und durch die Größe, die sich den Mitgliedern erschlossen hat da gibt es Firmen bei, sie haben weit über einhundert Tausend Mitarbeiter heute, das konnte man sich damals ja gar nicht vorstellen machen die natürlich eigentlich fast in allen Bereichen.

00:13:28: was sind weltweit angesiedelt?

00:13:30: Was eben auch dem Rechnung getragen hat, dass der große UEM Airbus sich gewünscht hat für seine First Years auch im Engineering an allen seiner wichtigen vier Natcos einen beruht zu haben.

00:13:42: Also in Deutschland, England, Spanien und Frankreich.

00:13:46: Und das musste sozusagen der Ingenieur des Heister abbilden.

00:13:49: Viele konnten das nicht alleine und gingen somit wieder in Join Ventures ein, ließen sich vielleicht auch kaufen oder kaufen selber natürlich aufwirmen um größer zu werden.

00:13:59: Um internationaler dann auch für den Kunden tätig sein zu können.

00:14:03: Und im übernächsten Schritt wenn ich das ergänzen darf in Best Cost Countries aktiv werden beziehungsweise in Ländern aktiv zu werden wo sogenannte Offset Obligations vorhanden sind heißt wenn die Philippinen Flugzeuge kaufen oder andere Produkte, dann möchten sie das dort entsprechend auch Wertschöpfung stattfinden.

00:14:27: Das heißt Arbeitsplätze entstehen.

00:14:29: deshalb werden dort Dinge dann produziert.

00:14:30: oder anderes Beispiel Südafrika hat glaube ich damals zwei A-M gekauft also sind dort irgendwelche Arbeitspakete hingegangen oder irgendwelchen Produkte wurden dort gefertigt.

00:14:41: ums kurz zu machen und dafür gibt es Hunderte knapp hundert Beispiele wahrscheinlich wo dann auch natürlich Ingenieur-Dienstleister aktiv geworden sind, um beispielsweise in Indien oder wo auch immer Standorte gegründet haben.

00:14:55: Ich hatte auch mal eine Firma in Indie gegründet aber hab dann gemerkt habe ich mich da auch mit Hekers Freunden vor Ort getroffen und hab gemerkt, ich bin zu klein dafür, um das ernsthaft abbilden zu können.

00:15:08: Das ist mein zu großes Riliko!

00:15:12: Und das wollte ich nicht gehen.

00:15:13: ob die Entscheidung richtig oder falsch war sei dahingestellt.

00:15:16: Aber das ist, glaube ich auch dann so dass man merkt in der globalisierten Welt stößt man einfach als kleiner Hamburger Unternehmer an seine Grenzen.

00:15:27: Und bei aller Kritik die es ja manchmal dann auch gegeben hat oder von meiner Seite mein Herz schlägt natürlich auch manchmal für Inhaber geführte Unternehmen Das ist halt so.

00:15:38: auf der anderen Seite sehe ich natürlich auch die Notwendigkeit Dass es große Firmen gibt die viel Kapital haben die bereit sind zu investieren und in neue Länder zu gehen.

00:15:49: Und ja, da wären diese fünfhundert achtundvierzig Ingenieure berußt einfach an ihre Grenzen gestoßen und dann wäre Erbus nicht dieser globale erfolgreiche Konzern der er heute ist?

00:15:59: Das ist ein Teil der Wahrheit oder

00:16:01: das ist richtig aber dabei muss auch bedacht werden dass wenn sich einen Ingenieur Dienstlaster entwickelt und die Spielregeln eben versucht einzuhalten.

00:16:09: Dass es zum Beispiel Vorgaben gab, dass nur ein Drittel der Wertschöpfungskette in dem Unternehmen verluffert ist.

00:16:16: Der große OEM wünscht sich starke Partner, die auch bei Krisen, die wir ja auch hinter uns haben wie zum Beispiel das Zuletzt Corona, in solchen Zeiten zu überleben und die Mitarbeiter an Bord zu behalten um dann nach der Krise genauso stark wenn nicht stärker wieder mitzumachen und in der Zwischenzeit in anderen Branchen tätig zu sein damit die Firma überlebt und damit auch der Partner für den OEM.

00:16:40: Deswegen muss man auch deswegen schon eine große Größe haben.

00:16:43: Ich weiß, die Zahlen heute nicht mehr aber ich glaube so um die dreißig Millionen Euro waren damals die Werte wo man Arbeitspakete im Jahr als Dienstleister ableisten musste.

00:16:54: das heißt es ist ein Drittel das heißt wir sprechen von neunzig Millionen Euro Umsatz die eine Firma darlegen musste überhaupt in diese Listung von EERUS kommen zu können.

00:17:04: Deswegen sind sie auch später reduziert worden, wir haben nachher im Jahr seven acht neun, sind die reduziert wurden auf fünf

00:17:10: zehn

00:17:11: und wir waren damals mit Elan Elan Osi dann später einer von diesen fünfzehn konnten das auch nur erfüllen weil sowohl die Firma EDAC zu der ich zählte mit über sieben tausend Mitarbeitern als oft ansage die Firma Osi in Frankreich in Paris Hauptsitz mit fast zehntausend Mitarbeiter diese Voluminas abdecken konnten.

00:17:32: Weil Edak ist natürlich ganz stark im Automobilbau, wo.

00:17:35: sie hat natürlich sehr viel mit Elektrik und Software gemacht.

00:17:38: das ergänzte sich auch sehr gut.

00:17:39: Deswegen hat das Social Venture und spielt auch die Firma sehr gut sich am Markt platzieren können und entsprechend die Herausforderungen erfüllen können.

00:17:48: Diesen hast du eben als Stichwort genannt.

00:17:50: ich hatte Eingangs den elften September zwei Tausend Eins genannt.

00:17:53: da begann ja auch eine keine globale Weltwirtschaftskrise aber Man war schon im Krisenmodus damals.

00:18:03: Wir hatten SARS, wir haben dann das aus des A-III.

00:18:08: Wir hatte diverse Krisen wo viele Mitarbeiter qualifiziert werden mussten, aufgefangen werden musten weil sie von der Arbeitslosigkeit bedroht waren.

00:18:18: Dann haben wir auch natürlich eine lange Zeit des Wachstums gehabt mit den verschiedenen Flugzeugprogrammen die da entwickelt wurden.

00:18:25: aber lass uns mal über die HECA sprechen und wie Sie in der Krise immer super funktioniert hat.

00:18:31: Vielleicht kannst du anhand von ein oder zwei Beispielen den Hörern einen Look & Feel geben?

00:18:37: Ja, das ist relativ einfach.

00:18:39: Dadurch dass wir mit den immer ansässigen Personen einen Vertrauen aufgebaut hatten.

00:18:44: inzwischen waren alle per Duwenn man das mal drei vier Jahre zurückschraubt in der Anfangszeit.

00:18:48: da hat man sich auf dem Firmengelände wenn man sich gesehen hat nicht einmal gegrüßt weil es war ja konkurrent und dann könnte mir Arbeit nehmen oder Mitarbeiter wegnehmen haben wir sogenannte Spielregeln aufgesetzt bei der HECAS, dass man miteinander arbeitet und miteinander Probleme besprechen.

00:19:03: Auch gemeinsam vielleicht mit dem großen Kunden ins Gespräch geht um Lösungen zu finden.

00:19:08: Gerade in Krisenzeiten haben wir uns gegenseitig teilweise unterbeauftragt wurde eine in der einen und anderen Branche mehr zu tun gehabt hat, als er jetzt selbst vielleicht erfüllen konnte.

00:19:16: Man hat John Ventures neu gegründet oder auch denn daraus Firmen gemacht, weil man gemerkt hat wir haben schon so lange zusammengearbeitet Wir können auch in eine Firma eingehen größer werden Und damit entsprechend auch bei uns am Markt besser positionieren Weil je größer das Volumen ist desto größer konnten die Arbeitspakete werden.

00:19:32: Auch wenn in der Krise jetzt kleine kam aber Die ersten Pakete wieder kamen ging natürlich gleich wieder an die großen weil die ja wichtiger fahren für den OEM Als leider und deswegen sind auch leider viele kleine dabei kaputt gegangen.

00:19:44: Und in der heutigen Zeit haben wir ja noch zehn First Years mit dabei, die im Endeffekt für den großen OEM Airbus TDs sind.

00:19:52: Aber wir haben gesagt, achtzehn HECAS-Mitglieder kommen auch in steigender Zahl zu uns wenn sie entsprechend unser akzeptiertes HECAs Knicker haben wir ihnen mal genannt, akzeptieren und sich nach einem Vorstellungsgespräch in einer offiziellen Runde bei uns dann eine ein Wotung abholen, ob sie eben aufgenommen werden nicht.

00:20:12: Da zählt die einfache Mehrheit mit in der Sitzung entschieden und dann kann das neue Mitglied auf der nächsten Sitzungen dabei sein.

00:20:19: Und das hat nur hauptsächlich mit Vertrauen zu tun, mit der ausgewechselten Informationspolitik und den Dingen, die wir am Markt natürlich getätigt haben.

00:20:29: Es ist natürlich jedem aufgefallen wie da eine HECAS im Endeffekt agiert und eben auch mit dem großen OEM sehr ich sage mal auf Augenhöhe spricht.

00:20:39: Ein Beispiel dazu, es ging damals um die großen Rahmenverträge und eine der Krisenzeigen, um eben auch die Mitgliederzahl wieder zu reduzieren.

00:20:47: Und da hieß es mal von Airbus hier ist der Rahmenvertrag ihr könnt ihn lesen... Die

00:20:51: Lieferantenzahl zu reduziern nicht die Mitgliederzahl?

00:20:54: Ja, die Lieferantenzahl zu reduziert aber auch entsprechend die Rahmenbedingungen zu akzeptieren.

00:20:59: Ich habe es ja für jeden einen unterschiedlichen Vertrag.

00:21:03: wir nennen immer Rahmvertrag Und der war natürlich auch mit viel Arbeit verbunden für den Auftraggeber, weil sie alle unterschiedlich waren.

00:21:10: Man hat wurden zu unterschiedlichen Zeiten verhandelt, unterschiedliche Größen und das wollte man eben abstellen.

00:21:16: Es gibt einen neuen Rahmenvertrag.

00:21:18: Lies ihn akzeptieren du bist dabei oder ihm nicht?

00:21:23: Da ist eine Firma gegeben die hat es gleich so gemacht, ist gleich ne Woche später dabei geblieben und wir haben in der HECAS das besprochen und haben gesagt, so akzeptier'n wir das nicht, weil wir wussten durch Mitglieder, die auch Mutterkonzerne in Frankreich zum Beispiel haben.

00:21:37: Dass die Rahmenbedingungen in dem anderen Land eine ganz andere ist als bei uns in Deutschland.

00:21:42: Und so hat sozusagen das Netzwerk und die Stärke der Hekers es geschafft im verschiedenen Gesprächen mit einem einzigen Anbau, den wir uns genommen haben als Vertretung für die Hekers-Mitglieder.

00:21:52: Wir haben vier Hekersmitglieder hinzugezogen, die vorher ausgeguckt werden sollen wer mit in die Gespräche hineingehen soll und haben dann mit Airbus verhandelt.

00:22:00: Ich weiß heute nicht mehr, wie viele Punkte verhandelt worden sind.

00:22:02: Aber die Zahl war weitaus größer als null.

00:22:05: Da waren größte Punkte zwischen fünfzehn und zwanzig Punkte Und dabei aber auch dann von Airbus akzeptiert was sie natürlich auch gemerkt haben dass der Rahmenvertrag in Frankreich ja sonst auch ein anderer wäre.

00:22:15: wenn ich eine Firma habe Die in Frankreich in Deutschland und in England zum Beispiel arbeitet Denn die gleichen Spielregeln allen Ländern irgendwie verfolgen will ist dann vielleicht auch logisch gewesen und so konnte man mit Airbus dann gemeinschaftlich dieses besprechen und diese Krise, die an der Stelle war, bearbeiten.

00:22:33: Und eine Lösung finden, die dann eben fortgesetzt worden

00:22:37: ist.

00:22:37: Schönes Beispiel!

00:22:39: Dann ist es ja so gewesen dass ihr neue Mitglieder hattet.

00:22:45: Leute sind auch gekommen und gegangen.

00:22:47: Es sind Fusionen entstanden John Ventures das hast du alles erzählt Aufkäufe Das heißt, es gab hier auch ne gewisse Lektuation bei den Mitgliedern.

00:22:57: Wie hast Du das gemanagt?

00:22:59: Als erster Vorsitzender, der du ja seit neunzehn Jahren das bist.

00:23:06: Wie hast du da versucht deine Schäfchen an Bord zu halten?

00:23:11: Ist ja nicht so einfach!

00:23:12: Es ist ja manchmal auch dann eine Herausforderung und es ist ja nicht immer alles rosa rot.

00:23:17: Das kriegt man relativ gut mit wenn so etwas passiert.

00:23:22: Wenn mit die da zu verschiedenen Sitzungen... Wir haben eine Sitzung im Normalfall ein Monat zuzüglich Sommerpause und Winterpause, wo wir eben da nicht zusammenkommen.

00:23:30: Wenn jemand so zwei-drei Malen nicht kommt dann rufe ich ihn schon an und frage ihm was ist denn Sache?

00:23:34: hast du besondere Probleme?

00:23:36: Dienstreisen, Urlaub wie auch immer weil das man mal fehlt.

00:23:38: es ist völlig normal aber dass man irgendwie drei Sitzen auf dem Mahl fehlt wenn man mit der Person da ist Das ist nicht normal.

00:23:45: Dann kriegt man ins Gespräch und dann kriegt manchmal auch raus warum es ist.

00:23:48: Und sicherlich ist eine andere Aussage Ich habe die Zeit nicht, ich möchte nur Mitglied sein wenn ich da auch aktiv mitarbeiten kann.

00:23:55: Wir haben dann einen größeren Mitglied gehabt der einfach lange nicht da war und gesagt hat.

00:24:00: okay ich kann ein Vertreter schicken er war das Vertretern nochmal da und dann kamen da auch nicht mehr.

00:24:03: Dann verliert man so ein Mitglied weil einfach die aktive Mitarbeit von der Firma aus welchen Gründen auch immer nicht geleistet werden kann oder auch nicht geleistet werden will.

00:24:14: Wir haben keine großen Beiträge bei uns, also wir haben einen relativ kleinen Jahresbeitrag kann ich an dieser Stelle sicherlich sagen das sind achthundert Euro und von daher ist es nicht der Grund warum man jetzt eine Mitgliedschaft kündigt oder nicht kündig.

00:24:26: Das geht einfach eben das mitmachen, dass mitarbeiten und das kostet natürlich Zeit.

00:24:31: Eine normale Sendung geht etwa zwei Stunden und ist am Anfang des Jahres schon festgelegt worden, das heißt man weiß welche Tage die Hekers Tag, deswegen kann ich auch gut planen mit meinem normalen Arbeitsablauf um zu sehen was geht und was geht im Sprechen nicht.

00:24:47: So wenn ich dann jemanden da gefragt habe wir haben auch Personen getauscht sind sie auch dabei geblieben und anderen haben gesagt pass mal auf wir werden demnächst gekauft.

00:24:55: Wir müssen deswegen jetzt aussteigen weil wir haben natürlich unseren Statuten dass wenn wir einen Wechsel haben in der Leitung einer Firma oder der Besitzverhältnisse Dann muss sich so ein Mitglied neu bewerben.

00:25:07: das haben wir deswegen damals gemacht.

00:25:09: Wir haben damals im Jahr zwanzig, zweitausend fünf bis sieben vielleicht gesagt okay wir nehmen keine Firmen auf die größer sind.

00:25:17: ich sage mal eine Zahl von fünftausend Mitarbeitern.

00:25:20: Der Hintergrund war wir wollten gerade auch einen kleinen General Insistern zusammenarbeiten und nicht immer die große Stimme das alles über Trumpf würde.

00:25:29: Wir haben alle den gleichen fairen Anteil und deswegen hat jeder bei uns als Mitglied eine Stimme und jede Stimme ist gleich egal ob meine Mitarbeiterzahl hunderttausend ist oder sie ist eins Jeder hat eine Stimme.

00:25:40: Das ist ein großer Vorteil, weil dann auch viele kleine eben mitbewegen können was entsprechend zu tun ist und daraus resultieren haben wir dann mit den Firmen die denn eine Veränderung haben einen Gespräch geführt und die meisten von denen haben sich neu beworben.

00:25:54: wir haben aber ich habe da waren zwei oder drei in einer Firma aufgegangen sind.

00:25:57: dann verliere ich natürlich auch zwei Mitglieder dann kann ja nur noch einer kommen.

00:26:01: Das sind so die Themen.

00:26:02: Heute in der Vergangenheit, den letzten zwei Jahre haben wir mehr oder weniger drei Firmen hinzugewonnen.

00:26:07: Wir haben jetzt gerade auch unser Jubiläumsfeier mit einer Firma gesprochen, die vielleicht als neues Mitglied dazukommt.

00:26:14: Das ist sehr schön – das begrüßen wir!

00:26:16: Aber wir wollen nicht zu groß werden.

00:26:18: Wir wollen eigentlich gar nicht im Jahr twenty- und dreißig Mitgliedsfirmen werden weil das regelmäßige Zusammenkommen mit der regelmäßigen selben Person ist das was unsere Vertrauen und Zusammenarbeit ausmacht.

00:26:30: Und in dem Moment, wo wir eine gewisse Zahl sprengen, habe ich schon kein Besprechungsraum mehr.

00:26:35: Es wird nicht wirklich wahrgenommen wer fehlt, wer ist mit dabei alle zusammen zu kriegen zum selben Termin.

00:26:40: das funktioniert dann nicht.

00:26:41: deswegen haben wir nur so viel Mitglieder heute die dieses auch akzeptieren und dies auch leben.

00:26:48: Das ist der große Dank auch an meiner Stelle für die ganzen Mitglieder dass ihre regelmäßige Teilnahme Einbringung ihrer Themen, ihrer Sorgen auch von Lösungen die sie zusammen haben wir regelmäßig machen.

00:27:01: Wir haben zweihundertundsechzig Sitzungen seit zwei tausend Eins in Summe gehabt und haben dabei diverse Gäste bei uns in den Sitzung aufgenommen mit Fragen sozusagen gelöchert.

00:27:13: Wir hatten Pläne geschmiedet, wir haben Vertreter aus dem Hamburger Senat bei uns gehabt um Fragen zu klären.

00:27:19: also das ist das gute was eben auch das Mitglied dann gerne mitnehmen will mit Vertrauen, sonst funktioniert das nicht.

00:27:27: Du hast den Kniegel vorhin erwähnt?

00:27:29: Ja!

00:27:31: Kannst du ein bisschen aus dem Liegkästchen plaudern was da in diesen Kniege drin steht.

00:27:37: also mit Messer und Gabel essen wohl kaum oder?

00:27:39: Das ist schon richtig.

00:27:40: nein der Kniege beinhaltet gar nicht viele Dinge weil die ja es ist.

00:27:45: eine Sache die auch darin steht ist also einmal die regelmäßige Teilnahme mit dem entsprechenden vertrauten zubelassenen Mitgliedsvertreter.

00:27:53: Wir gestalten die Handys aus, wenn wir ins Medien gehen.

00:27:55: Damit wir in den Medien konzentriert an unserer Sache arbeiten können.

00:28:00: Wir haben in der Anfangsphase wo Mitarbeiter gewechselt haben von einem Hekers Mitglied drüber gesprochen.

00:28:08: Die wechseln teilweise damals für fünfzig Mark kann man sich heute nicht mehr vorstellen war aber so.

00:28:14: und da eine Firma im Normalfall eine gewisse Ausbildung und Zeit einen Mitarbeiter investiert, haben sie ein großes Interesse daran diesen Mitarbeiter zu halten.

00:28:22: Und nicht wegen Fünfzig Mark zu verlieren.

00:28:26: Wir haben damals sozusagen abgesprochen wer Hekers Mitglied ist der wirbt keinem anderen Hekersmitglied eine Person ab.

00:28:34: was nicht heißt dass wenn sich ein Mitarbeiter bei einer anderen Firma bewirbt das dabei freie Arbeitsplatzwahl.

00:28:40: manche wechseln den Job weil Sie umziehen oder die andere Aufgaben machen wollen dass das dann trotzdem passiert.

00:28:46: Aber das was vorher passiert war, dass in größerem Stile Mitarbeiter von einer Firma abgeworben worden sind.

00:28:52: Das hat es dann nie wieder gegeben.

00:28:57: Und ihr habt sicherlich eine vertrauensvolle Ware aufbauen können weil die Leute wie du bereits beschrieben hast Wie beim Sportverein zum Training kommen.

00:29:09: so würde ich das mal bezeichnen.

00:29:11: Also da gibt's ja gewisse Parallelen und Ich meine zu erinnern Es gab auch Mal bei unserem Herzensverein, lieber Jörg beim HSV.

00:29:22: Gemeinsame Tribünenkarten und ein gemeinsames Messestand und viele zahlreiche weitere Aktivitäten.

00:29:30: was habe ich vergessen?

00:29:32: Was gab es noch?

00:29:33: Auch wir haben viele Sachen gemacht.

00:29:35: Wir haben Sommerfeste gemacht mit eigener Sportaktivität.

00:29:38: Da haben die Mitgliedsfirmen eine Fußballmannschaft auf Kleinfeld und eine Volleyballmannschaft stellen können oder auch zwei.

00:29:45: Es durfte gemischte Mannschaften sein und wer zu klein worden keine Mannschaft zusammenkriegte, durfte sich mit einem anderen Hikersmitglied zusammentun um eine Mannschaft zu stellen.

00:29:53: Und haben im Sommer Netzwerkarbeit intern der Hikars getätigt weil sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Unternehmen mit dabei sind können die auch nicht mit gespielt haben.

00:30:03: es sind teilweise Familienangehörigen mit dabei gewesen und wir haben so ein großes Sommerheppening gemacht aber Überschrift war HECAS, also wir haben jetzt da keine externen Gäste eingeladen gehabt.

00:30:12: Wir haben dann nach dem Sportturnier die Siege-Erbung durchgeführt.

00:30:16: das war auch immer ganz witzig.

00:30:17: welchen Pokal kann man machen?

00:30:19: Ein Pokal soll ja so ein bisschen die Leistung darstellen aber andersherum auch ein bisschen witziger sein.

00:30:24: So haben wir für das Fußballturnier eine Gießkanne genommen, eine Metallgießkannte die man also gravieren kann und das Thema war einmal vor dem Turnier wer ist diejenige Mannschafts die die anderen heute nass macht?

00:30:37: Wir gießen und wir haben fürs Volleyball Turnier eine Milchkanne genommen.

00:30:42: Okay, wir sind auch der Natur verbunden und haben hier ne Milchkanne.

00:30:45: die beiden Pokale gibt es heute noch bei den letzten Siegern ich kann die momentan aber nicht benennen wer sie momentan hat hatten wir auf unserem Jubiläumsfest angesprochen.

00:30:55: Aber das haben wir etwa knapp zehn Jahre durchgespielt und dabei auch die Örtlichkeiten teilweise gewechselt viel Spaß gehabt und durch das Grillfest anschließend noch richtig sozusagen Familie Hekas gelebt.

00:31:10: Und ja, sie hätte sehr, sehr sportlich gewesen.

00:31:14: Hoffentlich war nicht allzu viele Mitarbeiter dann verletzt und krankgeschrieben daraufhin, sondern es wurde auch fair gespielt.

00:31:22: Wir haben sogar einen eigenen, das heißt einer der Peter Lümmern, ein Kollege von mir als Vorstandsmitglied auch denn von der Lümarn Ingenieur G., der war rot Kreuzhelfer und organisierte immer einen Rotkreuzwagen.

00:31:36: Das wäre so für den Fall der Fälle vorbereitet gewesen, wenn es nie zum Einsatz kommt.

00:31:40: Hat mal zwar da Pflaster gegeben für irgendwelche Schürfen aber ich das richtig mit Erinnerung habe hat keine Knochenbrüche nichts weitergegeben.

00:31:48: Es war alles immer fair und die Mitarbeiter konnten dann am nächsten Tag oder am Montag, wenn wir dann Freitas feierten auch wieder zum Job gehen.

00:31:55: Jörg wer war denn jetzt?

00:31:57: bin Herr Neugierig?

00:31:57: Wer war denn der beste von allen, die ich jetzt so kenne.

00:32:01: Von damals bis heute.

00:32:03: Der auf dem Feld ... So wie Gerhard Schröder hat er einen Spitznamen, wie Trecker oder so.

00:32:12: Meine Vermutung ist, ich glaub, Stefan Karsten war richtig gut an der Pille?

00:32:16: Oder wer konnte was

00:32:18: dabei?

00:32:18: Nein, das

00:32:19: würde

00:32:19: ich nur nicht sagen!

00:32:20: Ich weiß es auch nicht mehr und will das nicht abschreien, dass das wahr.

00:32:22: Aber ich hab den Rainer Feddersen im Kopf Erotek dabei war und dort sehr gut mitgespielt hat.

00:32:30: Es hat in jeder Mannschaft immer so ein, zwei echte gute Kicker gegeben.

00:32:33: also man hätte sicherlich auch da vielleicht eine Hekers Mannschaft draus machen können bei anderen zu spielen.

00:32:37: Soweit ist es aber nie gegern.

00:32:38: ich habe selbst oft mit gespielt vom Torwart eben auch bis zum Mittelfeldspieler der Reicher Volleyball mitgespielen.

00:32:44: das ging

00:32:45: eigentlich einfach um

00:32:46: den Spaß Freunde und Spieler in anderen echten Fußball-Liegen mitspielen.

00:32:53: Die hat natürlich so den großen Vorteil, aber das war immer nur ein zwei Personen pro Mannschaft und deswegen war es auch fair genug.

00:33:00: Wunderbar!

00:33:00: Einige von den Protagonisten kommen gleich zu Wort am Ende dieser Folge, dass du als kleiner Cliffhänger mehr als zehn Sprachnachrichten bekommen von aktuellen Mitgliedern... die dann dort sich zu Wort melden werden und ihr noch mal aus ihrer subjektiven Sicht sagen, was ihn die HECAS bedeutet.

00:33:20: Sehr sehr schöne Nachrichten meine aus meiner Sicht.

00:33:24: Lass es ganz langsam auf den Landeanflug begeben ist.

00:33:28: wir kommen ja beide mehr oder weniger aus der Luftverbranche, wo wir wissen dass wir auch für diverse Branchen tätig sind und gewählend sind.

00:33:36: Was ist so dein Wunsch?

00:33:38: Für die nächsten fünfundzwanzig Jahre HECAs.

00:33:41: Du bist jetzt knapp vierzig Jahre beruflich aktiv, wenn ich das richtig rechne.

00:33:48: Obwohl du erst viertzeig Jahre alt bist.

00:33:49: Das ist Wahnsinn!

00:33:50: Wie früh du angefangen hast zu arbeiten?

00:33:53: Also naja, reden wir nicht lang um Reisen Breiherum der Rosa Elefant isst.

00:34:01: Du musst ja auch irgendwann die Nachfolge langsam einführen.

00:34:04: ihr braucht ja irgendwann auch eine nächste Generation.

00:34:09: Wenn Ja, und das ist das was ich nämlich gehört habe auch auf der Feier weitere twenty-fünf Jahre bestehen möchte.

00:34:15: Also irgendwann musst du den Staffelstab mal weiter reiten.

00:34:21: Bestimmt hast du noch zehn Jahre zu arbeiten ganz klar aber irgendwann muss losgehen.

00:34:25: Das

00:34:26: ist richtig!

00:34:26: Das besprechen natürlich im Vorstand.

00:34:28: Ich hatte mit dem zweiten Vorsitzenden Holger Alsage und dem Brüdiger Ebeling auch schon mal drüber gesprochen.

00:34:32: Der Rüdiger Ebeling ist jetzt erst gerade drei Jahre dabei.

00:34:35: Er hat unseren ehemaligen Schatzmeister, den Reif Guste ersetzt.

00:34:39: Er ist jetzt in Hamburg-Aviaschen ging.

00:34:41: Holger Alsago hat mal den zweiten Vorsitzenden Joachim Lau ersetzt, so etwa vor zehn, zwölf Jahren.

00:34:47: ganz genau weiß ich das nicht und ich selbst wollte eigentlich nur es ausschaffen wie mein vorengängiger Vorstand sechs Jahre im Amt zu bleiben.

00:34:54: Das wäre bis Und nun bin ich eben neunzehn Jahre dabei, weil es hier im Endeffekt mit vielen Aufgaben, die ich auch übernommen habe so dargestellt hab.

00:35:04: Ich vertrete die HECAS zum Beispiel in Hamburg Aviation Vorstand und hab da gewisse Aufgaben um die mittelständischen und großen Ingenieurdienste zu vertreten.

00:35:16: Ich hab mitgegründet und leite zusätzlich den Zahl Förderverein in Hamburg Finkenwerda der zum Zeitzentrum angewandene Luftfahrtforschung gehört wo eben auch viele Herausforderungen sind.

00:35:28: Und diese Herausforderung koppelte ich mit meiner Tätigkeit bei der Tech on Consulting Engineering, dass sich eben sowohl Forschungsteam als auch Ingeniering-Aufgaben bei uns intern eben mit Manager, Leiter und teilweise Besorge natürlich den Blick nach vorne werfen.

00:35:43: Da haben wir momentan eine große Diskussion in der HECAS.

00:35:46: Wie sieht der Ingenieur's Job?

00:35:48: in fünf zehn oder fünfzehn Jahren aus.

00:35:51: Wir haben vorhin den Rückblick gehabt, wie es damals war.

00:35:53: die Zukunft wird noch was ganz anderes von uns fordern und ich denke da wird der Umgang mit der KI der Schlüsseleffekt sein, damit die KI sicherlich in Zukunft vernünftig und gut einsetzen kann.

00:36:05: Dann werden sicherlich ganz andere Lösungen vielleicht und schnellere Lösungen erfunden werden können als eine Vergangenheit.

00:36:11: aber ich glaube nicht dass die KI den Ingenieur komplett ersetzen will weil es immer auch Themen geben wird.

00:36:16: die sind dann entsprechend neu wo man auch die Erfahrung des Ingenieurs braucht um entsprechende Lösungen angehen zu können.

00:36:22: das heißt das ist eine Aufgabe.

00:36:24: eine zweite Aufgabe ist wie fliegen wir denn übermorgen?

00:36:27: Welche Antriebsarten haben wir?

00:36:29: Wir sehen die entsprechenden Flugzeuge aus.

00:36:31: Was entwickelt sich?

00:36:32: die UAVs und Drohnenwelt, auch das ist ja Luftfahrt!

00:36:36: Auch da arbeiten die Ingenieurdienstleister ja bei uns überall mit.

00:36:39: Wir haben damals das Projekt Vertiport gemacht in der Corona-Zeit wo elf HECAS Mitglieder an einem Arbeitspaket zusammengearbeitet haben und für die Stadt Hamburg untersucht haben wie könnte man in Zukunft für UAV und Drohninnen Flug- und Landeplätze in die Stadt integrieren, um sie mit den heutigen Möglichkeiten der Verkehrsmittel zu kombinieren.

00:37:03: Das heißt, diese Themen von morgen.

00:37:08: Wie reise ich?

00:37:09: Wie fliege ich?

00:37:10: wie komme ich von A nach B wird ganz entscheidend sein, wie die Arbeit des Ingenieurs sich damit auch entwickeln wird.

00:37:17: Wenn es ganze kleine Fluggeräte werden dann ist natürlich viel zu tun weil jedes Jahr individuell anders ist.

00:37:23: Es ist ein ganz neues großes Fluchtzeug ob jetzt eben Deltaflieger oder auch eben nur normales Passagierflugzeug mit Probe-Beller Antrieb was einfach dann vielleicht mit einem Wasserstoffantrieb das wird im Endeffekt zeigen.

00:37:38: Auf dem Weg dahin wird es ganz viel zu entwickeln, zu testen und zu probieren gehen um diese Lösung überhaupt herausarbeiten zu können.

00:37:45: Das kann die KI auch nicht!

00:37:47: Die KI kann ja nur aus Informationen, die sie schon hat etwas zusammenbauen oder als Ideengeber damit geben.

00:37:53: Aber was wir in Zukunft wollen, dass kann dieKI genauso wenig wie der Ingenieur ist heute weiß aber der Inigenieur wird es entwickeln und erarbeiten.

00:38:01: Und das möglicherweise auch zusammen mit verschiedensten Partnern untereinander, auch aus der HECAS heraus für den großen OEM.

00:38:09: Auch Lufthansa Technik darf man hier nicht vergessen.

00:38:11: Viele arbeiten eben auch als MO-Spezialist wo sie hier dabei sind.

00:38:16: Einige von uns haben die Zulassung der EASAT, die sogenannte DOA-J.

00:38:21: Also ein Certificat, womit man Bauunterlagen erstellen und auch freigegeben darf nachdem fliegende Teile gebaut werden.

00:38:28: Da muss ja auch ein Ingenieurboot weiterentwickeln und dann die neuen Wege mit eingehen.

00:38:32: Und da kann man sicherlich auf den OEM vielleicht eine Lanze berechnen und sagen okay wir sind auf dem Gebiet echt stark und sagen hier können wir für euch was mit entwickeln beauftragt uns und hat auch vielleicht einen Challenger eine Chance dass ich gar kein First hier sein muss weil man einfach den UEM überzeugen kann, hier musst du neue Wege gehen.

00:38:50: Wie ist in der Vergangenheit auch immer mal der Fall war?

00:38:53: Das war mal an der Zeit lang mein Firmemotor von meinem Ingenieurbüro, welches ich ja nicht mehr habe vom verlängerten Werkbank zum Innovator.

00:39:04: Immer leichter gesagt als getan.

00:39:05: aber dieses häre Ziel haben glaube ich alle Ingenieurbüros.

00:39:10: Manchmal trinkt man durch, manchmal muss man dicke Bretter bohren.

00:39:14: Manchmal dauert es mehrere Jahre um dann die Idee... Manchmal ist man auch zu früh dran mit bestimmten Technologien und Forschungsprojekten.

00:39:21: Wir haben auch Lufo gemacht rauf-und runter So ist das halt.

00:39:25: Aber das sind ganz schöne Beispiele, die du genannt hast.

00:39:28: Und frei nach dem Motto Wenn ich mit der Zeit geht Geht!

00:39:32: Mit der Zeit.

00:39:33: Ich habe gelernt von einem HECAS mit dem wir uns da vertrauensvoll jetzt in Hannover beim Tag der Luft- und Raumfahrtregion ausgetauscht haben, dass das Verhältnis vom Verbrennungsmotor hin zum Elektromotor ungefähr eins zu vier oder eins zu sechs ist.

00:39:52: Heißt was früher sechs Ingenieure gemacht haben macht heute ein Ingenieur.

00:39:56: Dadurch hat natürlich die Automobilindustrie großen Druck.

00:39:59: Dadurch werden viele Ingenieure dort frei, sehr kompetente Mitarbeiter.

00:40:04: also so entsteht dann auch wieder freie Kapazität am Markt wo wir doch vor ein paar Jahren tendenziell vor zehn Jahren, fünfzehn Jahre darüber gesprochen haben.

00:40:15: Wir haben Fachkräftemangel und wir müssen weltweit Ingenieur hierher rekrutieren.

00:40:20: Wie blickst du auf dieses Thema?

00:40:22: Das ist eine gute und spannende Frage.

00:40:24: Wir haben natürlich auch das Gezeitenproblem der Generationen.

00:40:28: Und in dieser ganzen Statistik vergessen viele manchmal eben, dass ganz viele heute sehende erfahrene Ingenieure in Rente gehen und das werden ganz viele werden und es wird nicht entsprechend den Nachwuchs geben, denen wir uns heute alle wünschen weil alle Branchen nachwuchs brauchen Nicht nur die Luftfahrt oder andere Maschinenbaurichtlinien untergleichen aber Wenn wir die gleiche Arbeit mit weniger Personal, mit KI und so was schaffen dann werden wir die Herausforderung angehen können.

00:40:59: Da müssen auch keine Leute entlassen werden weil sie werden einfach ausscheiden und werden nicht ersetzt.

00:41:04: Wir als Tech Home zum Beispiel versuchen eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachhochschulen Hamburg, Kiel, Lübeck Ingenieure zu gewinnen, die in unseren Forschungspaketen mitarbeiten.

00:41:14: Die an die Ingenieurarbeit schon frühzeitig herangeführt werden können – in der echten Praxis!

00:41:19: Dass sie an spannenden Themen mitarbeiten können und lernen.

00:41:24: welche Aufgaben kommen auf Sie zu?

00:41:26: Und wie gehe ich damit um?

00:41:28: Weil wenn wir ehrlich sind Wir bilden zu wenig Mitarbeiter aus.

00:41:32: Ich war selbst an der HAW.

00:41:33: Es gab damals vierzig pro Jahr.

00:41:35: Das waren nicht viel weil von diesen vierzig ging über dreimal fünfunddreißig zur Airbus Vier zur Luft an unserer Technik und einer gegen irgendwo zum Ingenieurdienstleister.

00:41:44: Wenn wir nicht Werbung machen als Ingenieursleister, dann haben es unheimlich schwer mit Arbeit in der Zukunft zu gewinnen?

00:41:51: Und andersrum können lange nicht so gut bezahlen wie der OEM, weil wir ja nur mit den Geldern haushalten müssen die hier uns in unseren Arbeitspaketen oder auch teilweise in Arbeitnehmerüberlassungen zur Verfügung gestellt werden.

00:42:02: das ist immer weniger als was der OEM selbst zur Verfügung hat.

00:42:05: Wohlkommen logisch!

00:42:07: Das heißt wenn ich aber einen Mitarbeiter spannenden und wechselnden Arbeitspaketen interessieren kann.

00:42:15: Und wenn er dann vielleicht drei, vier, fünf Jahre bleibt?

00:42:17: Dann habe ich sehr viel für meine Firma geschafft.

00:42:20: und der wiederum macht auch Werbung.

00:42:22: an der Fachhochschule einer Uni sagt Mensch hier bei der und der Firma kannst du die in den Themen machen kommt doch mal längst macht doch mal ein Praktikum da oder macht eine Bachelor Master Arbeit.

00:42:32: das ist derartig spannend und dann haben wir alle einen Effekt davon weil Ich weiß aus eigener Erfahrung heraus zu den großen gehen dann irgendwann viele.

00:42:40: Das hat natürlich auch mit dem Geld zu tun, aber auch mit der Sicherheit des Arbeitsplatzes.

00:42:45: Aber andersrum ist dort die Arbeit meistens nicht so abwechslungsreich wie in einem Ingenieurwoher, weil wir haben kleinere Arbeitspakete und damit viel mehr im selben Zeitabschnitt als wenn ich beim großen OEM bin, wo ich vielleicht immer nur für ein einziges Thema dann vielleicht der Guru bin, aber gar keine Abwechsung habe

00:43:04: oder nur Meetingshabe von morgens bis abends Und Video-Konferenz.

00:43:12: Im Engineer Büro kann man auch richtig schön am Zeichenbrett mit einem Spitzenstift arbeiten.

00:43:18: Ja,

00:43:18: aber heute hier am Bildschirm, Tom!

00:43:20: Der Zeichenstift ist noch im Büro... Aber wir haben alle keine Zeichenbrellern.

00:43:24: Es ist kein Müller.

00:43:25: Alles klar.

00:43:26: Okay, lieber Jörg.

00:43:28: Famous last words?

00:43:30: Was habe ich vergessen zu fragen?

00:43:32: Gibt es noch etwas was du sagen möchtest an die Freunde der Hekers an die Gründer, an wen auch immer.

00:43:41: Also grundsätzlich habe ich das auf der Jahrfeier ausgetan und bedanke mich erst mal bei allen, die die fünfundzwanzig Jahre zur Hekers gestanden haben, die uns mit Rat und Tat mit Unterstützung gerufen haben.

00:43:53: die den steindigen Weg, die Krisen mit uns gemeistert haben.

00:43:57: Die enge Zusammenarbeit mit allen anderen Hamburger Verbänden, die wir hier haben.

00:44:02: Angefangen von der Hans-Erospace über die Hamburg Aviation und das HCRT Plus, der Zahlförderverein.

00:44:08: Wir arbeiten mit den Institutionen mit der TU, mit der HAW, mit dem DLR überall eng zusammen Und das ist aber bei Jahrzehnte erst entstanden.

00:44:16: Das hat auch mit dem entsprechenden Vertrauen zu tun dass ich angesprochen habe und natürlich immer mit Personen Und ich würde mir wünschen für die nächsten Jahre auch, dass wir dieses Netzwerk was für ein Hamburg aufgebaut haben weiter so gelebt wird.

00:44:30: Auch wenn da sicherlich wichtige Personen ausscheiden werden, die in Rente gehen viele von denen kommen zur Veranstaltung trotzdem mal wieder rein.

00:44:39: gucken wir wie die Sache läuft bei den anderen und geben mit dem einen anderen Tipp.

00:44:43: auch das ist schön war unser überlebensfeier schön mit Kollegen zu sprechen Die eben auch zwanzig jahre schon nicht mehr in meinem Blickfeld waren Und das zeigt im Endeffekt, dass man doch ein Interesse daran hat in der Zusammenarbeit nach vorne zu gehen und würde die OEMs bitten auch drüber nachzudenken.

00:44:59: Auch wenn es kleine Ingenieure gibt sie nicht ganz an der Tisch fallen zu lassen.

00:45:03: Es muss alles für uns bezahlbar bleiben und wir können nicht überall nur Sparmaßnahmen machen, auch wenn bei den nächsten KI vielleicht mehr nutzen können und es vielleicht etwas günstiger werden kann in Haus.

00:45:15: Trotzdem sind alle Kosten außen rum teurer geworden.

00:45:17: Das fängt ja beim Strom und Gas an und hört beim Gehalt im Intellekt auf, es muss bezahlbar bleiben.

00:45:23: Es macht keinen Sinn die Mitglieder aus den Verbänden gehen kaputt, gehen pleite weil sie ihre Mitarbeiter nicht mehr bezahlen können, weil einfach das was bezahlt wird für die Dienstleistung nicht mit dem entspricht was eigentlich notwendig wäre um am Markt bestehen zu können.

00:45:42: Prima.

00:45:43: Und auf der fünfundzwanzig Jahrfahrer-Feier fällt mir gerade noch ein Stichwort ein, habe ich eine Person vermisst, Jörg Hoppe – wir beide kennen ihn gut….

00:45:51: Ja!

00:45:52: …der eine Zeit lang netterweise bei mir im Beirat war.

00:45:55: Es war mein erster Kontakt in der Branche den ich kennengelernt hatte damals.

00:46:01: Ihr beiden wart die einzigen Vorsitzenden.

00:46:04: oder hab' ich da jetzt jemand unter dem Tisch fallen lassen?

00:46:06: Nein

00:46:07: das ist richtig,

00:46:08: Jorg Hoppe.

00:46:08: Jörr und Jörk.

00:46:09: also man muss Jörc heißen um Vorsitzender zu sein.

00:46:12: Das ist also für den, der nach mir kommt auch schon mal wichtig zu wissen.

00:46:15: Ich höre

00:46:15: da war so viel ich weiß.

00:46:16: er hat mit ihm Kontakt gehabt im Urlaub und Ausländer also im Ausland gewesen also nicht einmal eben kurz ein Kehrbar gewesen.

00:46:23: für die Feier hat sie entschuldigen lassen.

00:46:25: es war aber der ehemalige zweite Vorsitzende Joachim Lauda Der Stefan Karlsens leider auch nicht Aber der Ralph Guss als unser Schatzmeister und dritter Vorsitzender War genauso da wie viele unserer ehemaligen Pressesprecher, wo du zuzählst oder Lars Klamann zuzählt, was ich natürlich selbst auch mal war.

00:46:45: Das war dann aufgeschätzt?

00:46:46: Ja absolut und bei der Gelegenheit kann ich ja um die Geschichte hier ein bisschen abzurunden dann nochmal meinen persönlichen Bezug zur Hekers erzählen weil Jörg Hoppe mich in der Tat denn damals ansprach so möchtest Du Mitglied werden.

00:47:01: Ich so ja gerne also weil ich auch großes Vertrauen hatte zu ihm.

00:47:07: Und dann, ja da kommen wir dahin.

00:47:09: Da bin ich zu so einem Hotel gefahren um die Ecke und dachte jetzt bin ich im Prinzip dabei.

00:47:14: Und auf einmal stand ich vor dem jüngsten Gericht.

00:47:17: Also ohne, weil er hat in mich nicht innerlich darauf vorbereitet.

00:47:20: Sonst hätte ich das natürlich gemacht.

00:47:24: Und dann wurden mir Fragen gestellt, wurde gegrillt von fünf oder sechs Leuten, die da alle nebeneinander wirklich beim Gericht nebeneinandersaßen?

00:47:34: Ich habe jede Frage natürlich nach bestem Wissen und gewissen beantwortet.

00:47:38: Und offensichtlich wurde ich ja dann auch aufgenommen irgendwie, aber ich habe erst mal gedacht zu hey!

00:47:43: Wieso muss ich denn jetzt hier so viele Fragen beantworten?

00:47:46: Warum sind die so neugierig?

00:47:47: Und warum gucken die denn so

00:47:48: grimmig?!

00:47:49: Das hat sich dann aber geändert.

00:47:51: also kleiner Spaß von mir jetzt an der Stelle weil ich da innerlich null drauf vorbereitet war.

00:47:57: nur deswegen hab ich dieses Moment nicht vergessen damals als sehr junger Kerl noch gelöchert wurde und ich dachte, ich bin jetzt hiermit.

00:48:08: Und danach auch so ja, jetzt kannst du wieder rausgehen?

00:48:11: Dann sprechen wir miteinander und dann sagen wir ob weißer rauch aufgestiegen ist oder nicht.

00:48:16: Da war ich ja aufgeregt und verwundert.

00:48:22: Wir haben daraus gelernt Tom es ist heute ähnlich.

00:48:24: Heute sitzt du dann möglicherweise vor fünfzehn- oder sechzehn Personen die Fragen stellen.

00:48:28: aber du weißt das vorher Und du darfst heute eine Präsentation im Vorfeld zeigen oder auch nur erzählen, was macht dein Unternehmen?

00:48:36: Warum möchtest Du als Personen- oder auch die Firma Mitglied werden in der Hekerst.

00:48:41: Was bringst Du neu mit?

00:48:42: und andersherum auch gefragt.

00:48:44: Du darfst Fragen an die heutigen Mitglieder stellen nachdem wie man mit einem umgeht oder was einen erwartet.

00:48:50: also es ist ein gegenseitiges Geben nehmen und gleich im ersten Moment auch sozusagen die Wogen zu glätten oder die Wellen zu brechen.

00:48:58: Man guckt auf Augenhöhe und man möchte von beiden Seiten des Interessenslager sehen, warum will ich Mitglied werden?

00:49:04: Ich will nicht nur Mitglied sein um irgendwo Mitglied zu sagen.

00:49:06: Und ich werde Mitglied, weil das ist das Entscheidende eben und bei uns zählt dazu eben, weil ich mitarbeiten möchte und eben meinen Ingenieurunternehmen gut in einer Gruppe vertreten haben möchte und auch Probleme die ich habe mit anderen offen besprechen zu können, weil andere haben vielleicht genau das gleiche Problem.

00:49:24: Und das ist auch genau richtig so, dass ihr das macht und dass ihr es beibehaltet.

00:49:28: Weil ich glaube, so schafft man nur eine hohe Bindung, eine hohen Identifikationen.

00:49:32: So kann man dann die Erwartungshaltung miteinander vernünftig abgleichen.

00:49:38: Lieber Jörg!

00:49:39: Vielen herzlichen Dank für deine Zeit.

00:49:41: Jetzt kommen die zehn Mitglieder zu Wort.

00:49:47: von der Seite bedanke ich mich für deine zeit und verabschiede jetzt mich schon mal von den Hörern und ja, freue mich dann mit dir, mich regelmäßig weiter auszutauschen.

00:50:01: Wir laufen uns ja regelmäßig über den Weg.

00:50:03: Vielen Dank für die Zeit!

00:50:05: Und noch einmal herzlichen Glückwunsch zu vormundzwanzig Jahre Hegas.

00:50:08: Ja vielen dank Tom, vielen Dank für das Gespräch, die Möglichkeit hier in deinem tollen Podcast auch mal mitzusprechen.

00:50:14: ich habe viele andere schon gehört.

00:50:15: Vor mir auf die Zeit wo ich auch noch aktiv bin dicht zu treffen.

00:50:19: Wir rocken die Luftfahrt.

00:50:22: Danke dir!

00:50:23: Und wir werden irgendwann Deutscher Meister!

00:50:27: Ciao!

00:50:31: Moin, mein Name ist Pierre Neumann von der Intec Industrietechnik GmbH und mit der Intek sind wir seit dem Jahr zwei Tausend neunzehn Mitglied in der HECAS.

00:50:42: Für mich war es auch eine sehr gute Gelegenheit da ich seit zwei Taussend achtzehnt über die Intek in Hamburg zuständig bin Ja, über und um die HECA sehr rum meinen Netzwerk aufzubauen.

00:50:54: Und sehe das als sehr wertvoll an hier Mitglied zu sein.

00:51:02: Hallo Jörg!

00:51:04: Hier ist Markus Maybach von der Firma Alten, ehemals AEROTEK Engineering.

00:51:09: Nach vielen Jahren der Unterbrechung bin ich froh dass wir nun seit zwei Jahren wieder Teil der HECAs sind.

00:51:14: für mich persönlich am wichtigsten der Austausch unter Gleichgesinnten Kollegen im Netzwerk mit selben Themen, Fragen und Problemen kämpfen.

00:51:26: Ich wünsche uns noch weitere erfolgreiche twenty-fünf Jahre!

00:51:35: Ja hallo mein Name ist Christoph Füller von der Firma FD Metcon und für mich ist der HECAS ein Verein wo man sich auf Augenhöhe zum Thema Engineering und Luftfahrt austauschen kann und trotz aller Wettbewerbe in dem wir uns befinden sind wird trotzdem Partner generieren.

00:51:52: gemeinsame Projekte können somit auch voneinander lernen und Lücken in dem eigenen Skillbedarf schließen.

00:52:02: Und das macht es so wertvoll, im Hekers zu sein.

00:52:09: Hallo Jörg Arne fit hier von der Cup-Gimini!

00:52:12: Also was verbindet mich mit den Hekers?

00:52:14: Ich verbinde mit der Hekers ein Netzwerk mit Menschen und furchtbarer Zusammenarbeit.

00:52:20: Das heißt wir arbeiten in vielen verschiedenen Teams zusammen Öffentlichkeitsarbeit, Themen die Airbus betreffen Hier besonders die Freiwilligkeit und das Best Practice Sharing zusammen, das verbinde ich mit der HECAS.

00:52:36: Hallo!

00:52:37: Ich bin Al-Kiwiadis Thomas, Geschäftsführer in einer Gesellschaft der Altumku.

00:52:41: HECAs bedeutet für mich vor allem Netzwerk Vertrauen und gemeinsames Handeln.

00:52:44: Wir treffen Menschen ununternehmen aufeinander, die nicht nur über Chancen sprechen sondern sie gemeinsam umsetzen wollen.

00:52:51: Genau diesen Austausch und diesem Zusammenhalt schätze ich an HECA's Besonders.

00:52:57: Teil dieses Netzwerks zu sein und wünscht für Hekers zum vormundzwanzigjährigen Jubiläum weiterhin viel Erfolg, starke Partnerschaften und viele neue Projekte.

00:53:05: Herzlichen Glückwunsch Hekers und auf die nächsten vormunzwanzige Jahre!

00:53:12: Rüdiger Ebelink so nur wie sie in Deutschland bei der Hekers Schatzmeister- und Pressesprecher.

00:53:18: Ich schätze an der HECAS, dass die HECAs es schafft seit vormundzwanzig Jahren immer wieder die ganzen Firmen aus dem Engineering, die in der Luftfahrt aktiv sind zusammenzubringen und über alle Grenzen des Wettbewerbs hinweg an gemeinsamen Zielen und Visionen intern wie extern zu arbeiten.

00:53:37: Und ein verlässlicher Partner sind!

00:53:44: Hi ich bin Sven Schreiber von CT Ingenieure.

00:53:48: Die HECA ist

00:53:49: für mich vor allem eins Menschen, bei denen aus Kontakten echte Beziehungen werden.

00:53:56: Man trifft sich, tauscht sich aus, hilft sich und hat dabei auch noch eine gute Zeit.

00:54:02: Genau das macht für mich den Unterschied.

00:54:05: Die HECAS ist eben mehr als nur ein Netzwerk.

00:54:08: Es ist eine Gemeinschaft, bei der man gerne dazugehört.

00:54:12: In diesem Sinne auf die nächsten

00:54:21: twenty-fünf Jahre verbindet für mich die starke Aerospace Community im Norden und schafft wertvolle Kontakt- und Austausch mit Unternehmen, Hochschulen und Partner aus der Region.

00:54:33: Besonders wertvoll finde ich den Direkt-Austausch um die Kontakte zu Airbus Hamburg Aviation unter Stadt Hamburg.

00:54:40: Genau diese Kombination aus Netzwerk, Austausche und gemeinsame Aktivitäten macht für mich den Mehrwert von HECAS aus!

00:54:51: Hallo, ich bin Andreas Schramm von SEI Deutschland.

00:54:54: Mit der HECAS verbinde ich vor allem den persönlichen Austausch mit Menschen und Unternehmen aus der Luftverbranche.

00:55:01: Das Netzwerk bietet die Gelegenheit unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen, Kontakte zu fliegen und gemeinsame Themen voranzubringen.

00:55:09: Gerade diese Verbindung zwischen den Unternehmen macht für mich den Mehrwert auf

00:55:23: unseren Veranstaltungen, auf unsere Sitzung und gemeinsam messen.

00:55:27: Wir haben in den Laufen der Jahre ein großes Vertrauen untereinander aufgebaut.

00:55:33: Obwohl wir in den meisten Fällenkonkurrenten sind, haben wir schon viele Projekte innerhalb der HECAS gemeinsam gestemmt.